Rolf Anliker

Zum Absturz der HB-HOT am Piz Segnas

tante-ju<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-dfs.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>1</div><div class='bid' style='display:none;'>2122</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

„Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“. Als Nachtgebet klingt das schön. Dass es auch wahr ist, zeigt sich jäh, so beim Absturz der Ju-52 am Samstag, bei dem 20 Menschen ihr Leben verloren. Das Unglück auf dem Heimweg von einer einzigartigen Erlebnisfahrt ist unfassbar für die Betroffenen und ihre Angehörigen und Freunde, ebenso für die JU-AIR und den Flugplatz Dübendorf. Die Dübendorfer Seelsorgerinnen und Seelsorger tragen den Schmerz und die Trauer mit. Viele Menschen in Dübendorf sind eng mit dem Flugplatz verbunden. Als Piloten, Mechaniker, Mitarbeitende, Angehörige sind sie stolz auf die Fliegerei Dübendorfs und ihre Geschichte. Zur „Tante JU“ gibt es eine Liebesbeziehung. Nun trauert die Stadt. „Selig die Trauernden - sie werden getröstet werden“.

Zeno Cavigelli, Pastoralassistent
Zeno Cavigelli
Bereitgestellt: 06.08.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch