Claudia Baiardi

Danke Dübendorf!

<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-dfs.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>5</div><div class='bid' style='display:none;'>3162</div><div class='usr' style='display:none;'>5</div>

Im Moment, wo ich diese Abschiedszeilen schreibe, landet auf dem Mars, dem roten Planeten, dieses komische Vehikel namens Perseverance, englisch und französisch für Ausdauer, Beharrlichkeit, Unverdrossenheit. Sein Auftrag: Suche Lebensspuren!
Ganz ähnlich ging es mir vor neun Jahren, als ich in einem übergrossen Dorf ennet des Züribergs landete (allerdings ohne Fallschirm). Nun, gerade rot kann man diesen Planeten nicht nennen, aber gewiss für Landungen aller Art bestens geeignet, seit er, wie Urs Müller in der facebook-Gruppe «Du bisch vo Dübendorf wenn…» eben dokumentiert hat, gründlich entsumpft wurde.
Spuren von Leben sind auffindbar in Dübendorf, doch, durchaus, und jene, die so oder anders an der katholischen Kirche vorbeiführen, kommen von überall her. Das macht sie so spannend und reich.
Lebensspuren fand ich aber nicht nur bei den Katholiken und an der Fasnacht, sondern auch bei Reformierten, Fahrenden und Leuten aus Schwerzenbach und Fällanden. Bei allen konnte ich viel lernen – auch für meine künftigen Schritte ins Älterwerden.

Mein Lieblingsplatz? Auf dem Kirchturm bei den Glocken. Oder irgendwo in Dübendorf, bei Vollmond.

Zeno Cavigelli
Bereitgestellt: 01.03.2021     Besuche: 153 Monat 
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