Die drei Kirchen der Katholischen Kirchgemeinde Dübendorf, Maria Frieden, St. Katharina und St. Gabriel, bilden gemeinsam ein lebendiges Zentrum des Glaubens.
Sie bieten Orte der Besinnung, der Begegnung und der Gemeinschaft inmitten unserer Gesellschaft.
Neuste Berichte
Aschermittwoch – 18. Februar, 19.00 Uhr Eucharistiefeier mit Austeilung der Asche
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Das heisst 40 Tage zum Innehalten, Runterschalten und Neu-Ausrichten. In einer Welt, die ständig „mehr“ verlangt, lädt diese Zeit dazu ein, bewusst weniger zu wollen und genauer hinzuschauen:
Was brauche ich wirklich? Was trägt mein Leben? Was darf ich loslassen? — Fasten heisst nicht nur Verzicht, sondern Gewinn an Klarheit, Freiheit und Tiefe. Die Fastenzeit öffnet den Blick für das Wesentliche und führt uns Schritt für Schritt auf Ostern zu, dem Fest des Lebens, das stärker ist als jede Dunkle.
Wer sich jetzt auf einen Neubeginn einlässt, trägt schon heute etwas von dem Licht weiter, das in der Osternacht neu entfacht wird.
Gemeinsam durch die Fastenzeit: Gebetszeit & Gottesdienste in Fällanden
Möge diese Zeit der Erholung und Bewegung Ihnen Freude, Kraft und neue Energie schenken. Ob in den Bergen, auf Reisen oder zu Hause – geniessen Sie die freien Tage in Gemeinschaft, in der Natur und mit dankbarem Herzen.
Gottes Segen begleite Sie auf allen Wegen, schenke Ihnen Schutz, Gesundheit und unvergessliche Momente der Freude. — Kommen Sie gestärkt und wohlbehalten zurück!
Aschermittwoch in St. Gabriel
feiern wir um 19.00 Uhr im Saal — Der Aschermittwoch
am Mittwoch, 18. Februar, ist der Beginn der österlichen Busszeit, an deren Ende das Auferstehungsfest steht. Die heiligen 40 Tage rufen uns auf, unser Leben zu bedenken. Das Böse in und um uns zu bekämpfen und das Gute zu stärken.
In der Kapelle finden Sie bis Karfreitag ein besonderes Bild mit einer Besinnung.
Eine gute Fastenzeit wünsche ich Ihnen
Michael Geiler
"Kirche schaut hin" ist eine Initiative der Katholischen Kirche im Kanton Zürich, die eine anonyme und niederschwellige Meldung von Fehlverhalten im kirchlichen Umfeld ermöglicht. — So können frühzeitig Fälle von Fehlverhalten aufgedeckt und hoffentlich künftig auch verhindert werden. Unser Meldesystem ermöglicht, Hinweise auf mögliche Vorfälle oder Verdachtsfälle von Fehlverhalten anonym und sicher zu geben, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. "Kirche schaut hin" soll in der Katholischen Kirche im Kanton Zürich dazu beitragen, eine Atmosphäre sorgsamen Miteinanders und ein sicheres Umfeld für Schutzbefohlene, freiwillig und ehrenamtlich Engagierte sowie Angestellte zu schaffen.
Jede Meldung wird in erster Instanz absolut vertraulich von einer verantwortlichen Fachperson entgegengenommen. Je nach Fall werden der meldenden Person Kontaktdaten von spezialisierten Beratungsstellen oder der Justiz vermittelt. Meldungen von geringer Tragweite, die nicht im Verantwortungsbereich der Kantonalkirche selber liegen, werden, unter Voraussetzung des Einverständnisses der Meldeperson, an Verantwortliche der betreffenden Kirchgemeinde übergeben.
Wir wollen hinschauen und hinhören, und wir werden bei Fehlverhalten konsequent eingreifen.
Meldebutton: zhkath.kircheschauthin.ch/duebendorf
Anlaufstelle in der Kirchgemeinde Dübendorf:
Kirchenpflege - Ressort Fällanden und Datenschutz Lisa Stiefel, Sunnetalstrasse 4, 8117 Fällanden, lisa.stiefel@kath-dfs.ch, 044 825 26 00
Kirchenpflege - Präsident Gregor Freund, Leepüntstrasse 14, 8600 Dübendorf, gregor.freund@kath-dfs.ch, 043 355 12 40
Seelsorge.net
Seelsorge.net – die Schweizer Plattform für E-Mail-Seelsorge — Die Beratung von Seelsorge.net ist ein Angebot der reformierten und katholischen Kirchen der Schweiz. Sie steht allen in der Schweiz wohnhaften Menschen offen – ungeachtet ihrer religiösen Zugehörigkeit und ohne missionarische Nebenabsichten.
Die Beratung ist kostenlos, kompetent und absolut vertraulich. Die ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger sind psychologisch ausgebildet. Sie wollen ein Gegenüber sein, das zuhört, die Menschen ernst nimmt, deren Situation innerlich bewegt und sie im Rahmen eines E-Mail-Dialogs auf derPlattform berät und begleitet.
Dies kann ein einmaliger E-Mailwechsel sein oder ein intensiver Austausch über mehrere Monate hinweg. Wie oft und wie lange die Beratung in Anspruch genomme wird, bleibt dem Einzelnen überlassen.
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